Wir über uns
Das Netzwerk von unabhängigen SeniorenAlte Hasen
ist bundesweit tätig.Die Seniorberater (Mindestalter 55 Jahre) beraten ihre Altersgenossen in Lebensfragen, diedie Welt des Internet berühren.
Alle Seniorberater haben mindestens 30 Jahre Beratungserfahrung und kommen aus unterschiedlichen Fachgebieten. Das Fachwissen aller Berater wird zum Wohle des Mandanten gegenseitig genutzt. Sie bereiten mit ihrer Lebens- und Berufserfahrung ihre Altersgenossen für "später" vor.
Was machen Seniorberater des Beratungsnetzes "Alte Hasen" für ihre Mandanten genau?
Zunächst einmal: sie verkaufen NICHTS, sondern beraten und betreuen unabhängig.
Sie hören zu, haben Zeit und:
- stellen viele notwendige Fragen
- analysieren die Probleme
- versuchen, das Vermögen fürs Alter zu sichern
- schlagen Berater vor und betreuen auch dauerhaft Mandanten
- "kontrollieren" als Fachleute Berater des Mandanten
- erstellen Analysen und geben Strukturhinweise
- machen Mandanten fit für Finanzen, auch in Seminaren
- arbeiten nach Beratungen "Fahrpläne" für ihre Mandanten aus
- nutzen voll ihre langjährige Lebens- und Berufserfahrung
„Es gab immer junge und alte Mitarbeiter in den Unternehmen“, sagt Bernd Dworschak vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation. „Aber die Proportionen verschieben sich.“ Weil die Gruppe der Älteren in den Unternehmen wachse, werde es für den Nachwuchs schwieriger aufzusteigen. Außerdem seien die Einstiegsgehälter oft deutlich niedriger als die Gehälter langjähriger Mitarbeiter, die Älteren hätten meist unbefristete, die Jüngeren eher befristete Arbeitsverträge. „Wenn die Jungen in gemischten Teams dann gleichwertige Arbeit leisten wie die Älteren, kann das schnell zu Neid und Unmut führen“, sagt Dworschak. Gleichzeitig fühlen sich viele Ältere von den neuen Ideen der Jüngeren unter Druck gesetzt.
Welche konkreten Folgen das Aufeinandertreffen von Jung und Alt in gemischten Teams haben kann, haben Psychologen rund um Klaus-Helmut Schmidt vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung untersucht. Die Forscher befragten mehrere hundert Arbeitsgruppen in Finanzämtern in Nordrhein-Westfalen und stießen dabei überwiegend auf negative Effekte: In Arbeitsgruppen mit großen Altersunterschieden waren das Wir-Gefühl und die Identifikation mit dem Arbeitgeber meist geringer ausgeprägt. Stark gemischte Teams waren weniger innovativ, und es gab mehr Fälle von Burn-out als in sehr einheitlichen Gruppen.
„Menschen bevorzugen den Umgang mit anderen Menschen, die ihnen ähnlich sind - zum Beispiel in Bezug auf das Alter“, erklärt Schmidt die Ergebnisse. „Das führt dazu, dass sich in gemischten Teams Subgruppen bilden, zwischen denen Konflikte entstehen können.“ Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen allerdings auch, dass große Altersunterschiede in Arbeitsgruppen auch Vorteile haben können - wenn die Rahmenbedingungen stimmen. „Wenn das Teamklima gut ist, wenn die Mitarbeiter einander vertrauen, die Meinungen der anderen akzeptieren und die Altersunterschiede selbst positiv bewerten, dann überwiegen die positiven Effekte“, sagt Schmidt. Entscheidend sei dabei die Einstellung der Vorgesetzten. „Nur wenn die Vorgesetzten auf die unterschiedlichen Stärken Junger und Alter eingehen, können sie von den Unterschieden profitieren.“
Auf dem Blog SENOS für Alte Hasen finden sich weitere wichtige Hinweise für Senioren online
AntwortenLöschenhttp://magistral.li
Die Senioren nutzen viel zu wenig die Möglichkeiten des Internets.
Es gibt unglaubliche Chancen, die Rente für senioren online aufzubessern.
Passives Einkommen kann mit geringem Risiko erzeugt werden.
Gehe zu http://magent.org/senior/
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